Unsere neue online-Ausgabe

Leseprobe Printausgabe "Die Neue Woche in Australien" (DNW) 

 

 

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Editorial

 

„Die Hohe See ist im territorialen Sinne Niemandsland. Was die Nutzung angeht aber Jedermansland“, so lautet die einleitende Mahnung auf der Webseite der Heinrich-Böll-Stiftung. In Zusammenarbeit mit dem Kieler Forschungsverbund Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“ und der Monatszeitung Le Monde Diplomatique hat diese im Mai den Meeresatlas vorgestellt – und verkündet darin traurige Nachrichten: Das Handeln der Menschheit setze die Weltmeere immer weiter unter Druck und die Ozeane würden an den „Rand des Kollapses“ getrieben, erklärte Barbara Unmüßig von der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung (siehe auch Seite 15). Besteht eine Chance, die Meere zu retten?


Überfischung, Verschmutzung, Erwärmung, Versauerung und die Abnahme der Artenvielfalt: Die Fakten über diese Erkenntnisse sind nicht neu, allerdings zeigt der Meeresatlas auf, dass die Gefährdung der Meere größer als bisher vermutet ist. Die Konsequenzen für das Klima sind katastrophal. Was kann getan werden?


Die Herausgeber fordern ein Umdenken. So hob Barbara Unmüßig, Vorstandsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung hervor, dass nur 4,3 Prozent der Meeresflächen unter Schutzregelungen stünden.

...


Die Herausgeber dieses Atlasses dürfen zumindest bereits einen ersten Erfolg feiern. „Es geht uns um Bewusstmachung. (...) der Meeresatlas ist aber nur der erste Aufschlag!", sagte Redaktionsleiter Ulrich Bähr. Dieses erste Ziel ist jedenfalls gelungen, denn die Resonanz in Medien war groß. Und so sehr es letztendlich auch von staatlichen Gesetzgebungen abhängig ist, Schutzmaßnahmen zu garantieren, so vermag eine Bewusstseinsaufklärung doch für kleine Schritte zur Verbesserung sorgen. So macht der Weltatlas zum Beispiel darauf aufmerksam, dass jeder Einzelne bereits mit bewussteren Einkäufen von Kosmetika und Kleidung zum Schutz der Weltmeere einen Beitrag leisten kann....


Vorschau auf die aktuelle Printausgabe,  

21/2017 vom 23. Mai 2017

Titelblatt der aktuellen Ausgabe

 

 

Seite 10:   

Leben an Land viel älter als gedacht.

 

Seite 11:   

Nano-Hologramm entwickelt: Pop-Up-Infos für Handy & Co.


Seite 12:

Work and Travel in den Goldfields von Westaustralien: Ein vom Gold geprägtes Arbeitsleben in Down Under.


Seite 13: 
Goethe-Gesellschaft in Westaustralien: Ein deutscher Dichter in Australien.


Seite 15: 
"Meeresatlas": Leben im und am Meer immer stärker unter Druck.


Seite 17: 

Rettung für Straßenhunde: Indiens "Desi Dogs" auf Weltreise.

 

Lesen Sie auch die Buchpräsentation:

Vorgestellt wird "51 Amüsier-Geschichten" von

Klaus Kilian

 

 

Hier ein Eintrag aus der Facebook-Seite der DNW:

Ich freue mich auf jeden Dienstag, da gehe ich als erstes zum Newsagent in Forest Hill und kaufe mir die Woche (Anm.: "Die neue Woche in Australien"). Seit der Übernahme hat sich die "Woche" unheimlich gebessert. Mein Mann und ich lesen die ganze Zeitung aus. Excellent!!  

(Sie kostet nur 3,50 $ - preiswert, wenn man bedenkt, dass eine Tasse Kaffee 3,95 $ kostet.)   

  

Lesen Sie hier die Berichte des "radelnden Reporters", Michael Gerhards, nach; hier klicken:          

http://derradelndereporter.de